Photographie, Portrait

Familienshoot

Wie der liebe Zufall es so will, wurde ich vor einiger Zeit gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, Familienportraits zu machen. Da ich tatsächlich im Moment nur unregelmäßig fotografiere, bin ich mir oft etwas unsicher bezüglich meines eigenen Stils und ich habe auch immer ein wenig Angst, nicht kreativ genug zu sein. Denn die Kreativität kommt, wenn man viel fotografiert/malt/musiziert. Zumindest kommt es mir persönlich immer so vor. Ich fühle mich in Phasen, wo ich mehr fotografiere und mir Fotografien von anderen Fotografen anschaue, deutlich inspirierter als wenn die Kamera mal wieder wochen- oder sogar monatelang im Regal gelegen hat. Trotzdem freute ich mich auf die Aufgabe. Die drei haben das auch super gemacht. Eine ganze Stunde lang hat der kleine Mann mitgemacht, gelächelt, gelacht, ist gekrabbelt und hat sich von seinen Eltern knuddeln lassen, bevor er müde wurde und die Lust verloren hat. Bis dahin war aber schon eine ganze Reihe toller Bilder im Kasten. Und auch die Eltern waren locker und überhaupt nicht verkrampft vor der Kamera, was es mir als Nicht-Profi natürlich deutlich erleichterte. Es hat Spaß gemacht!

Portrait, Uncategorized

Anik

Ich hatte eine Woche Urlaub, und diese habe ich mal wieder in meinem ersten Zuhause im Kreise der Familie verbracht. Wenn es irgendwie zeitlich machbar ist, versuche ich dann auch, alte Freunde zu treffen. Spontan habe ich mich dieses Mal mit Anik verabredet, einer guten Freundin aus Schulzeiten und mittlerweile professionelle Cellistin. Unsere Wege haben uns in völlig verschiede Richtungen geführt, aber ganz abgerissen ist der Kontakt nie und ich freue mich jedes Mal, wenn Anik mich fragt, ob ich ihr für ihre Konzertprogramme oder die Homepage (Aniks Homepage) neue Bilder machen kann. Mit Anik macht es immer Spaß und sie liefert selbst total gute Ideen für die Bildgestaltung.

Landschaft/Natur, Urlaub/Reisen

Die Nordkette

Sehr lange hat man hier von mir nichts gehört oder gesehen. Das Arbeitsleben fordert seinen Tribut. 😉 Mittlerweile packe ich die Kamera eigentlich wirklich nur noch bei besonderen Anlässen oder auf Reisen auf – dann aber mit umso mehr Freude an der Sache.

Mitte Mai war ich für ein Fortbildungs-Wochenende in Innsbruck. Leider kam mein Zug erst am Nachmittag in Innsbruck an, aber mir blieb noch genug Zeit, eine der letzten Auffahrten auf die Nordkette hinauf zu nehmen. Meine Neugier war auch definitiv größer als mein Geiz (so viel Geld für so wenig Zeit?).

Der Ausblick war definitiv beeindruckend. Natürlich hätte ich gerne mehr Zeit oben verbracht oder auch eine kleine Wanderung von einer der Zwischenstationen aus gemacht. Ganz oben lag – wie man auf den Bildern sehen kann  noch richtig viel Schnee, sodass ich hierfür weder die Zeit noch das Equipment hatte. Immerhin waren es unten im Tal in der Stadt frühlingshafte 20°C.

Aber auch die Stadt an sich trifft genau meinen Geschmack. Nicht zu groß, nicht zu laut, immer der Blick auf die Berge. Es hat mich vom Charakter sehr an meine Studienheimat Freiburg erinnert. Eins steht auf jeden Fall fest – nach Innsbruck möchte ich noch einmal!

Landschaft/Natur

still und leise kommt der Herbst

Da kommt er und schleicht sicht still und heimlich an, der Herbst. Wer von euch liebt denn seinen Vorboten, den Morgennebel, auch so sehr wie ich? Ich musste jedenfalls heute auf dem Rückweg vom Bäcker schnell noch die Kamera holen und diese ersten herbstlichen Augenblicke einfangen. Und jetzt freue ich mich schon auf Kürbissuppe und viel Tee!

Urlaub/Reisen

Ein bisschen Italia schadet nie!

Schon seit ich denken kann, ist unsere Familie im Sommer immer für ein paar Wochen nach Südfrankreich oder Italien, der Sonne entgegen gefahren. So auch dieses Jahr. Nicht zum ersten Mal hat es uns an den Gardasee verschlagen.

Und obwohl ich Italien schon lange und gut kenne und schon viele Gegenden besucht habe, bin ich immer wieder erstaunt, wie gut mir ein paar Tage dolce vita immer wieder tun. Vor allem die kleinen Dörfchen mit den engen verwinkelten Gassen begeistern mich auch nach Jahren immer wieder. Aber gut, es geht ja vielen so. Italien bietet also immer wieder Motive und Inspiration. Trotzdem ist es alles andere als einfach, Postkarten-würdige Bilder zu schießen. Denn leider hat es sich ja herumgesprochen: in Italien ist es schön, die Sonne scheint, die Menschen sind (größtenteils) freundlich und entspannt, das Essen ist sehr lecker, die Dörfchen malerisch. Das wollen neben uns natürlich auch Tausende andere Touristen mit dem eigenen Auge begutachten und die Atmosphäre dort genießen, weshalb die Gässchen und öffentlichen Plätze oftmals voll mit Touristen sind und ein hübsches Foto schießen zur wahren Herausforderung wird.

Allerdings möchte ich das nicht beklagen, für die Einheimischen ist es sicher gut, denn sie müssen ihr Jahreseinkommen zum großen Teil in den paar Sommermonaten erwirtschaften und da sollen die Touris ruhig in Scharen anreisen. Mir hat noch kein Tourist die tolle Ledertasche oder ein neues Paar Schuhe zum unschlagbar günstigen Preis streitig gemacht, es ist für alle genug da. Bei den Preisen für hochwertige Lederwaren mutiere selbst ich zu einer kaufwütigen Geldverbrennerin. Aber man gönnt sich ja sonst nur selten so hochwertige Ware, oftmals eben aufgrund des Preises. Aber ich schweife ab.

Zurück zu Italien und den Italienern und ihren bezaubernden kleinen Dörfchen. Besonders Malcesine am Gardasee ist mir in Erinnerung geblieben, weil ich von dort eine nette Anekdote erzählen kann.

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Malcesine, Lago di Garda

Als wir durch die Gassen stromerten, auf der Suche nach einem netten Restaurant, sahen wir plötzlich eine kleine Menschentraube. Beim Näherkommen konnten wir dann auch den Grund für die Aufregung erkennen. Ein sichtlich nervöser junger Bräutigem versuchte mehrmals vergebens, das oben auf dem Bild abgebildete rote und festlich geschmückte Auto zu starten, was ihm aber offensichtlich misslang. Man merkte richtig, wie die Leute Anteil nahmen und ihnen der junge Mann Leid tat. Dann fand sich ein älterer Herr, der als Helfer in der Not das Auto zu starten vermochte und dem jungen Mann sicherlich an dem vielleicht bis dato wichtigsten Tag seines Lebens eine große Last von den Schultern nahm. Unter Jubelrufen und Klatschen konnte der Bräutigam dann seiner eigenen Hochzeit entgegen fahren. Und mit dem Gardasee im Hintergrund sowie den engen Gassen als Kulisse gab das auf Hochglanz geputzte rote Auto natürlich auch ein super Motiv für mich ab – insbesondere, weil die Geschichte ein gutes Ende nahm und dieses Bild auch wirklich eine kleine Geschichte erzählt. Aber auch ohne diese Anekdote ist Malcesine (wie allerdings viele andere Orte rund um den Gardasee auch) einen Besuch wert.

Außerdem waren wir zwei Tage in Mailand. Meine Schwester hatte mir einen Citytrip zum Geburtstag geschenkt, und dieses Geschenk wurde nun eingelöst. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich nicht wüsste, was man im Hochsommer in Mailand tagelang unternehmen kann. Wie in den meisten Fällen, erkundeten wir einen Großteil per pedes, denn zu Fuß entdeckt man oftmals, dass viele Wege zum Ziel führen und ganz bewusst wählen wir dann auch Wege abseits der Hauptstraßen und Hauptouristenströme. Rund um den Dom war natürlich an beiden Tagen die Hölle los. Aber in den Nebenstraßen und sobald man sich ein paar Hundert Meter vom Dom entfernte, waren richtig viele Läden und kleine Cafés, die von außen gemütlich, hip oder einfach einladend und für unser Empfinden typisch milanese waren, geschlossen. Wir hatten genau die Zeit erwischt, in der die Mailänder selbst ferie machten und aus der Stadt flüchteten. Unsere zwei Tage waren dennoch gut gefüllt und definitiv die Reise wert. Neben den typischen Touristen-Must-Haves wie dem Dom, den Gallerie Vittorio Emmanuele und der Scala (die auf jeden Fall einen Besuch wert sind, das möchte ich erwähnt haben) sind wir wie schon gesagt sehr viel zu Fuß gelaufen, haben Nebenstraßen erkundet, das ein oder andere Schnäppchen gemacht und das Quartiere Navigli in unser Herz geschlossen. Hier war auch in der Ferienzeit abends viel los, es gab viele verschiedene Restaurants und niedliche kleine Shops abseits der großen Ketten.

Insgesamt war dieser Urlaub einfach sehr erholsam, wir haben wieder nicht an Pasta gespart (wir lieben sie einfach in allen Formen ;-)) und mittels Lesen, Schwimmen, niedlichen Dörfchen mit dem Fahrrad erkunden, ein bisschen einkaufen und das Großstadtflair in Mailand genießen, den für mich persönlich perfekten Sommerurlaub genossen. Ich würde es sofort wieder machen!

P.S.: Am Gardasee kann das Auto gut und gerne auf einem Parkplatz stehen bleiben. Die nächstgelegenen Dörfer/Städtchen sind nie mehr als ein paar Kilometer entfernt und an den Promenaden entlang des Sees kann man sehr gut Fahrrad fahren, wenn man auch ein wenig auf die Spaziergänger achten muss, was aber in meinen Augen selbstverständlich ist. Außerdem verkehren Fähren zwischen den Städten, was sich vielleicht anbietet, wenn man eine Stadt, die jetzt nicht direkt Nachbarort ist, erkunden möchte. Und für einen Kurz- oder Eintagestrip nach Mailand, Verona oder Venedig gibt es gute Zugverbindungen. Wer sich also das Verkehrschaos nicht antun möchte, kann es sehr gut vermeiden.

Landschaft/Natur, Urlaub/Reisen

Die wilden Färöer

„Ich hatte gedacht… was hälst du von den Färöern?“ So in etwa sprach mich eine meiner besten Freundinnen an. Wir hatten geplant, einen kleinen Urlaub zusammen zu verbringen, und das war also ihre Reiseidee. In Europa sollte es sein, damit wir nicht zu viel Reisezeit mitbringen müssen. Gerne Nordeuropa. Dabei hatte ich allerdings eher Schweden, Süd-Norwegen oder auch Irland gedacht, aber auf keinen Fall an die Färöer-Inseln. Allerdings steckte ich gerade in einer stressigen Prüfungsvorbereitungsphase und hatte schlicht keine Zeit und Energie für Urlaubsplanung und war froh, dass jemand anders das mal für mich mit übernahm. Aber neugierig war ich ja schon, und so willigte ich ein. Nach einem mehrtägigen Abstecher in Kopenhagen (vielleicht folgt hierzu auch noch ein Blogbeitrag) ging es also mit Scandinavian Airlines weiter Richtung Norden für ein Abenteuer am 62. nördlichen Breitengrad.

Gleich zu Beginn kann ich sagen: Wir wurden nicht enttäuscht. Natürlich war das Wetter typisch „färöisch“. An 3 von 4 Tagen regnete es mal stärker und mal schwächer, wärmer als 12°C wurde es nie, es hing oft viel Nebel in der Luft. Aber darauf hatten wir uns eingestellt und viele Lagen (wasserdichter) Kleidung eingepackt. Trotzdem kann ich nur betonen, dass ich nach den 4 Tagen nicht allzu traurig war, als es wieder gen Süden und in die Sonne ging. So ein Wetter im November ist ja in Ordnung, aber sobald ich mir vor Augen hielt, dass es Ende Juni/Anfang Juli war, wurde es dann doch schwer, die nassklamme Kleidung zu ignorieren. 😉 Missen möchte ich die Erfahrung jedoch auf keinen Fall, die Landschaften sind atemberaubend.

Gleich am ersten Tag statteten wir dem Mulafossur-Wasserfall in Gasaladur auf der Insel Vagar einen Besuch ab. Es handelt sich um einen der bekanntesten Sightseeing-Spots auf den Fäeröern und trotzdem mussten wir uns den Platz nur mit zwei anderen fotowütigen Touristen teilen. Auch am letzten Tag sind wir noch einmal hingefahren und waren bis auf zwei andere Besucher alleine. Von „überlaufen“ kann auf den Färöern also (noch) keine Rede sein. Allerdings erlebt der Tourismus auf den Färöern offenbar einen Aufschwung und laut unserem Vermieter könnte es in 2-5 Jahren deutlich mehr werden. Wer also einsame Landschaften noch erleben möchte, sollte sich beeilen.

Die Färöer-Inseln erkundet man generell am besten mit dem Auto. Nach jeder Kurve bieten sich einem neue Landschaften und mehr als einmal ist uns die Kinnlade runtergfallen vor Staunen. Da die Inseln noch relativ unbevölkert sind, ist es auch kein Problem, am Straßenrand stehen zu bleiben, um ein paar Bilder zu schießen. Ständifg sieht man Schafe, und oft auch Islandpferde am Straßenrand.

Am zweiten Tag haben wir eine Wanderung vom Örtchen Sorvagur zur einer ins Meer hinausragender Spitze der Insel Vagar gemacht. Von hier blickt man auf zwei vor der Insel Tindholmur aus dem Meer hinausragende Felsformationen, die den gemeinsamen Namen Drangarnir tragen. Die Wanderung darf aufgrund des aufkommenden Tourismus nur mit einem Guide durchgeführt werden, weil in den letzten Jahren rücksichtslose Wanderer die Nester von brütenden Vögeln berührt (und damit bewirkt haben, dass die Eier von der Mutter verstoßen werden) oder tragende Schafe derart gestresst haben, dass es zu Fehlgeburten kam. Die Regierung hat deswegen die Maßnahme ergriffen, dass einige Wanderpfade nur mit einem Guide betreten werden dürfen, der die Touristen auf sicheren Pfaden entlang der Klippen begleitet. In unserem Fall erwies sich das sogar als Glücksgriff, denn für die Hinwanderung hatten wir schon gut 4 Stunden gebraucht. Das beinhaltete zwar einige Stopps für Fotos und um die Sicht auf sich wirken zu lassen, allerdings kommt man auf den schmalen, unbefestigten Pfaden auch nicht schnell voran und muss sich bei jedem Schritt konzentrieren, wo man den Fuß hinsetzt, wenn man nicht riskieren möchte, auszurutschen. Als sich dann langsam der Rückweg ankündigte, kam ein immer stärker werdender Wind auf, der die Wanderung an den Klippen einfach gefährlich gestaltet hätte. Der Guide ließ uns also mit einem Boot abholen, und so wurde uns noch die exklusive Sicht auf Drangarnir vom Meer aus geboten.

Am nächsten Tag waren wir von der Wanderung und den Adrenalinschüben am Vortag recht erschöpft und eine aus unserem 3er-Team hatte sich erkältet, so dass wir beschlossen, einige weitere bekanntere Sightseeing-Spots mit dem Auto abzuklappern. Wir suchten (und fanden nach einiger Zeit auch) die Geodome-Häuser in Kvivik, fotografierten den Fossa-Wasserfall (den größten auf den Färöern) und spazierten am Strand von Tjornuvik auf der Insel Streymoy mit Blick auf die Felsformationen Risin und Kellingin. Hierbei handelt es sich der Legende nach um einen versteinerten Riesen und eine Hexe, die bei dem Versuch, die Färöer-Inseln an Island heranzuziehen, so in ihre Arbeit versunken waren, dass sie das aufkommende Tageslicht nicht bemerkten und deswegen versteinerten.

Auf dem Rückweg hielten wir in der Hauptstadt Torshavn auf der Insel Streymoy und gönnten uns ein warmes Abendessen. Die Färöer sind übrigens ausgesprochen nett und hilfsbereit zu Touristen und sprechen hervorragend Englisch. Auf dem Rückweg von Toshavn wieder auf „unsere“ Insel Vagar mussten wir einige Male stehen bleiben, weil eine von uns 3 etwas gesichtet hatte, was sie fotografisch festhalten wollte. U.a. wurden wir von einem Regenbogen überrascht.

Am Abend statteten wir dann Mulafossur einen erneuten Besuch ab, und es war nicht weniger beeindruckend als beim ersten Mal. Am nächsten Nachmittag ging der Flieger zurück nach Kopenhagen. Trotzdem wollten wir den Morgen noch nutzen, und eine weitere kleine Wanderung auf der Insel Vagar unternehmen. Der Plan war, zu einem Aussichtspunkt zu wandern, von wo man den größten Binnensee der Färöer, den Sørvágsvatn, über das Meer hinausragen sehen kann. Wir stiefelten also los und hofften, dass sich die Nebelsuppe auflösen würde. Oft genug hatten wir es jetzt schon erlebt, dass sich das Wetter auf den Inseln schnell ändert und vor allem Nebel sehr schnell aufziehen, aber auch wieder verschwinden kann. Leider war die Suppe dieses Mal hartnäckig und wir erreichten zwar den Aussichtspunkt, konnten die Sicht aber leider nur erahnen.

Als Fazit aus ein paar Tagen Färöer bleibt mir zu sagen, dass die Inseln rau, wild und noch relativ ursprünglich sind. Die Färöer sind ausgesprochen nett und hilfsbereit. Das Klima ist meist nasskalt und grau, aber es passt zu der Landschaft und ermöglicht das ganz spezielle Licht, das man auf den Färöern entdecken kann. Außerdem gäbe es sicherlich noch viel mehr zu entdecken, wie bspw. das Dörfchen Saksun oder die Insel Mykines, die als Brutstätte u.a. für Papageientaucher dient. Juni ist sogar die Brutzeit dieser niedlichen Geschöpfe, allerdings waren zu unserem Reisezeitpunk schon alle Fähren ausgebucht (der Nachteil bei spontaner Reiseplanung). Es bleibt zu erwähnen, dass es für mich persönlich war es kein erholsamer Urlaub war, weil mir das Schlafen extrem schwerfällt, wenn es abends um 23 Uhr nicht dunkel und morgens um halb 4 schon wieder hell draußen ist, auch wenn Vorhänge das Zimmer etwas abdunkeln. Aber ich bin extrem froh, die Erfahrung gemacht zu haben und solch einzigartigen Landschaften entdeckt zu haben. Vor allem die Unberührtheit und die extremen Naturkräfte, vor allem Wind und Wasser, bleiben mir in deutlicher Erinnerung.

Photographie

#FreiburgLiebe

Die eigene Stadt birgt auch nach 7 Jahren doch immer wieder neue Motive… Freiburg weiß sich aber auch einfach immer wieder in Szene zu setzen. Und heute Abend habe ich mich erneut in sie verliebt. Die entspannte Sommerabendatmosphäre hat dazu sicher ihr übriges getan.